Eine weitere Trennung der paramagnetischen …

Bild edelstein Kalle Gaffkus

…Komponenten ist nicht praktikabel. Darüber hinaus wurde Korund häufig zusammen mit Spinell in teilweise ausgezeichneten Kristallen und Fragmenten gefunden. Es könnte vom altgriechischen σπίνος [spínos] für Funken oder Glitzern abgeleitet sein und damit auf seine Brillanz hinweisen oder es könnte im Hinblick auf die typischen kristallinen stachelförmigen und scharfkantigen Oktaeder aus dem lateinischen spinella für Stacheln oder Maohokit mit einer Zusammensetzung aus MgFe2O4 eine orthorhombische Struktur CaFe2O4 aufweisen.

Das bestehende mineralogische Modell des Erdmantels zeigt, dass der untere ferromagnetische Mantel hauptsächlich aus Bridgmanit ,SiO3 und Magnesium O besteht. Eine weitere Besonderheit des Bergwerks Grünbleiberg ist das häufige Vorkommen von natürlichem roten Bleioxid, das sonst sehr selten ist. Innerhalb von wenigen Stunden bis wenigen Tagen entsteht eine standardisierte, kristallinfarbene Fusionskugel, die wie ein echter natürlicher Edelstein geschliffen werden kann.

Die Herkunft der Eifel-Chromspinellen in der Region Velbert sollte nicht vermutet werden, da sie nur in einem engen Umkreis der Feuerstellen vorkommen. Der starke Ferromagnetismus von Magnetit, die Härte von nur 5,5 und die Farbe der schwarzen Linien auf einer Porzellantablette sind ein sicheres Mittel, um sie von ähnlichen Mineralien zu unterscheiden. Ilmenit ist auch an seiner Härte von 5,5 – 6, seiner kristallinen Form, der Farbe seiner schwarzen Linien und seiner Teilbarkeit zu erkennen. Hämatit

ist auch leicht an der Härte von 6,5, der Kristallform, der roten Farbe und der ausgezeichneten Teilbarkeit zu erkennen. Sie zeigen, dass die atomare Anordnung des Crotits interessanterweise einer bestimmten Art von hitzebeständigem Spezialbeton ähnelt, der für seine Herstellung auf mindestens 1500° Celsius erhitzt werden muss. Dasselbe gilt für Korund mit einer Einschränkung. Korund ist kein Bestandteil von Olivenknöllchen und ist vielleicht mit den Aschewolken des Vulkanismus weiter verbreitet. Der hohe Grad der Rundung der harten Spinellkörner im Velberter Gebiet lässt sich nur durch einen längeren Transportweg in den Sedimenten erklären und war sicherlich schon vor der Erstarrung der Sedimente vorhanden.

Eine weitere Trennung der paramagnetischen …