Zum einen wegen des hohen Wertes der Rohkristalle …

Bild smaragd edelstein perle Kalle Gaffkus

…und zum anderen wegen der häufigen Einschlüsse. Aus diesem Grund wurde speziell für Smaragd ein spezieller Schliff geschaffen, der Smaragdschliff, der auch als Achteckschliff bezeichnet wird. Das Design und die Mode von Schmuck haben sich seit den 1920er Jahren stark verändert.

Zum Beispiel kann der plötzliche Tod eines Verwandten oder Freundes mit Smaragd schneller überwunden werden. Sie baut die Seele wieder auf, bringt Ausgeglichenheit, Offenheit, Entspannung und Regeneration. Das Mahlen dieser Mineralien ist immer eine besondere Herausforderung.

Kleopatra schmückte und verjüngte ihr Aussehen mit den schönsten Smaragden, weil sie glaubte, dass die unendliche Schönheit der Venus sie bewohnt. Hier befindet sich auch die berühmte 10 x 12 x 30 cm große Stufe mit 10 Kristallen und einem Gesamtgewicht von etwa 1,5 kg. Das klare Design des rechteckigen Schliffs mit abgeschrägten Ecken bringt die Schönheit des Edelsteins zur Geltung und schützt ihn vor mechanischer Beanspruchung. Natürlich werden Smaragde heute auch in anderen Formen geschliffen.

Sind zu viele Einschlüsse im Rohmaterial vorhanden, werden daraus Cabochons oder Smaragdperlen geschnitten. Quasitafelförmige Kristalle entstehen durch das verstärkte Wachstum von zwei Prismenflächen. Der größte Habachtal-Smaragd, der je geschliffen wurde, wiegt 42 Karat und ist eines der britischen Kronjuwelen im Tower of London. Berühmt ist der 11.000 Karat große Kochubey-Smaragd, ein intensiver grasgrüner Kristall, der 1831 gefunden wurde und sich heute im Fersman-Museum befindet. Der größte bisher gefundene Kristall ist 30 cm lang und 0,2 bis 1 cm dick.

Zum einen wegen des hohen Wertes der Rohkristalle …
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