Externe Schulungen bergen jedoch oft das Risiko …

Bild fahrzeughersteller stil Kalle Gaffkus

…sehr hoher Reisekosten und des Verlusts von Mitarbeitern, möglicherweise über mehrere Tage. Über die letztendliche Verantwortung für einen Produktfehler entscheidet jedoch allein der Geschädigte. Sie entscheidet allein, ob ein oder mehrere Auftragnehmer in der Lieferkette oder sogar alle zusammen gesamtschuldnerisch haftbar gemacht werden sollen.

Produkthaftung und Produzentenhaftung sind sich teilweise ähnlich, aber sie existieren unabhängig voneinander. Seit 1989 haben sie sich jedoch mehr oder weniger ergänzt, so dass ein Unternehmer bei der Herstellung eines Produkts mehr Sorgfalt und Präzision walten lassen muss. Im Falle einer Falschbetankung mit E10 sind stets die Anweisungen des Fahrzeugherstellers zu befolgen.

Laut Adac kann es jedoch ausreichen, den Tank unverzüglich mit einem Kraftstoff mit niedrigem Ethanolgehalt zu füllen, um ein unkritisches Ethanolmischungsverhältnis zu erhalten. Ist der Tank hingegen randvoll mit E10 gefüllt, muss der Kraftstoff – nach den Anweisungen des Fahrzeugherstellers – abgepumpt werden. Im Rahmen einer Analyse der internen Prozesse wurde erstmals die Umsetzung des Batteriegesetzes – die Uba führt seit Dezember 2009 das BattG-Register – evaluiert.

Der Grund dafür ist, dass die Behörden drohen, das Fahrzeug zu verbieten und stillzulegen. Kritisch sieht das Bundeskartellamt auch jeden Hinweis darauf, dass andere Händler beteiligt waren. Der Importeur im Sinne der Definition des Mdr. bliebe ebenfalls verschont. Für die Werbung für Nahrungsergänzungsmittel gelten die gleichen Regeln wie für die Werbung für alle Lebensmittel. Das allgemeine Verbot der irreführenden Werbung in Art.

Externe Schulungen bergen jedoch oft das Risiko …