Es ist auch nicht möglich, es vor dem Schweißrohr …

Bild korund edelstein topas Kalle Gaffkus

…zu schmelzen, sein Schmelzpunkt liegt über 2135 °C. Diese Ansicht hat sich infolge von Experimenten geändert, die gezeigt haben, dass Fe2+ bei dem Druck und der Temperatur des unteren Mantels einfach nicht existieren kann. Sowohl die SiO3- als auch die O-Phase setzen Fe2+ frei und verbleiben als MgSiO 3 und MgO.

Das Mineral, das Fe3+ bindet, war jedoch bis jetzt unbekannt. Die Fragmente des Düsselkorunds wurden zunächst als Industrieprodukte betrachtet. Nach der Entdeckung sehr schöner Kristalle und dem Vorhandensein ähnlicher Kristalle im Bach-Osterholzer kann ein künstlicher Eintritt ausgeschlossen werden.

Am Anfang war der Begriff ein Synonym für rote Steine im Allgemeinen. Der deutsche Mineraloge Hermann von Abich untersuchte in seiner Dissertation Spinell und gab 1831 als erster die richtige chemische Zusammensetzung an. Wissenschaftler haben lange geglaubt, dass der untere Erdmantel der Erde hauptsächlich aus Bridgmanit SiO3 und Magnesium O besteht, das auch zweiwertiges Eisen enthält.

Im Wassereinzugsgebiet gibt es keine Industrie oder sonstigen Handel, nur Wälder, Grasland und landwirtschaftliche Flächen. Spinell ist ein sehr hartes Mineral, härter als Quarz und etwa so hart wie Topas. Roter Spinell wird oft mit Rubin, einer Varietät des roten Korunds, verwechselt. Erst vor 150 Jahren wurde der Spinell als eigenständiges Mineral und als Edelstein anerkannt. Die seltensten und daher wertvollsten Spinellen sind leuchtend rot.

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